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Liebe Leserin Dickes Kompliment an die Verantwortlichen beim Kanton Solothurn zum grössten Landkauf in dessen Geschichte: Für 18,9 Mio. Franken hat der Staat das Industrieland der ehemaligen Zellstofffabrik Borregaard gekauft. Auf insgesamt 23,6 Hektaren oder der Grösse von 33 Fussballfeldern will und kann der Kanton nun mitgestalten. Das ist aktive Wirtschaftsförderung, das ist Weitsicht pur der Macherinnen und Macher um Baudirektor Walter Straumann und Volkswirtschaftsdirektorin Esther Gassler. Auf dem Areal in Riedholz und Luterbach sollen künftig arbeitsplatz- und wertschöpfungsintensive Unternehmen angesiedelt werden, die unsere Wirtschaft nachhaltig bereichern. Ob gewisser Parallelen kommt einem aus Oltner Sicht das Heulen. Wir erinnern uns: Die damaligen Verantwortlichen in der Oltner Regierung hatten 2007 alles getan, um nicht zu bemerken, dass ihnen ein Filetstück mitten in der Stadt, das Areal Olten SüdWest, zum Verkauf feilgeboten wurde. Die Rede ist von 24 Hektaren, die den Spottpreis von 12 Millionen gekostet hätten. Jetzt entstehen dort Billigwohnungen. Wolfgang Niklaus
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Wer ist hier der Star?Auf die Gefahr hin, einen Proteststurm auszulösen: Mir persönlich sind kollektive Spendenorgasmen wie jüngst das «Jeder Rappen zählt» eher suspekt. Das Sammelergebnis indes spricht für sich: Wer immer die PR für diesen Event machte, hat ganze Arbeit geleistet. Was mich stört : Dass all die Moderatoren, die verdienstvollerweise eine Woche im Container arbeiten und fasten und hausen, hernach als Helden gefeiert werden – «besser»: dass sie sich als Helden feiern lassen. Irre ich mich, oder gebührte diese Rolle – wenn schon – jenen Menschen, die ihren Sparbatzen in den Schlitz auf dem Bundesplatz gesteckt haben? Oder jenen Menschen, die täglich ehrliche Arbeit leisten und gerade mal so über die Runde kommen? Ohne Spende, notabene.
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Gelebte SingkulturEmpfehlenswert ist ein Blick auf die Website www.cantars.org. Im Mai und Juni nächsten Jahres feiert der Kirchenmusikverband Bistum Basel sein 125-jähriges Bestehen mit einem gewaltigen Kulturhappening. In der ganzen Deutschschweiz und mittels mehr als 200 Konzerten soll die Vielfalt der Kirchenmusik einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Initianten betonen es: Kirchenmusik ist Kulturgut und Kirchenmusik ist Volkskultur. Wer diesbezüglich ein verstaubtes Bild im Hinterkopf mit sich herumträgt, ist erst recht gut beraten, eines der Konzerte zu besuchen. Wir von chilimedia sind für die ganze Medienarbeit des Anlasses zuständig. Die genialen Mönche mit iPod entstammen den Köpfen der Solothurner Agentur c & h Konzepte. Tolle Idee.
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Ein fiebriger SilvesterSilvester ist prima, der Tag vor Silvester ist noch besser. Bevor das Jahr zu Ende geht, findet in Olten noch die Show statt, die, würde sie in Zürich über die Bühne gehen, wohl längst auf SF gesendet würde : Nachtfieber. Was das Team um Wortkünstler Rhaban Straumann und Musikus Roman Wyss nun bereits zum 18. Mal aus dem Ärmel zaubern, ist mehr als aller Ehren wert. Das Motto am 30. Dezember: Dinner for one – tea for two. Alle Infos zu Gästen und Inhalten gibt es unter www.nachtfieber.ch. Achtung: Die Show startet aus Prinzip nicht vor 22 Uhr. Es hat an der Abendkasse immer noch eine Restmenge Tickets für Spontane. Der Vorverkauf läuft über youcinema Olten.
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Ich wünsche herzlich besinnliche Festtage. |
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